Sicherheitslücken in Biomasseheizwerken

Artikel Zeitschrift c`t 2013, Heft 11

SEEGEN beschäftigt sich seit einigen Jahren verstärkt mit EDV und Datensicherheit. Dabei können erhebliche Sicherheitslücken bei Biomasseheizwerken festgestellt werden. Betroffen sind nicht nur kleinere Anlagen, viele Anlagen sind unzureichend oder nur teilweise geschützt.

Dies Erkenntnis betrifft nach einem Artikel der Computerzeitschrift c`t nicht nur Anlagen in Österreich. Laut einem Artikel der Zeitschrift in Heft 11, 2013 sind viele Industrieanlagen und im Besonderen auch Heizwerke fast ungeschützt über das Internet ereichbar.

Schwachstellen sind nach unserer Erkenntnes neben unzureichendem Schutz gegen Angriffe auch eine unzureichende Datensicherung und Datenarchivierung (revisionssichere Datenarchivierung).

In Zusammenarbeit mit der Fa. SYS.CO wurden Sicherheitskonzepte für die gesamte EDV in Biomasseheizwerken entwickelt und erfolgreich umgesetzt.

Diese Konzepte beruhen auf hersteller- und lieferantenunabhängigen Hard- und Softwarelösungen die Standards für alle Biomasseheizwerke definieren. Dies erlaubt eine rasche Verfügbarkeit bei Systemausfällen, sowie die nötige Flexibilität bei Adaptierungen.

Den Lieferanten (Kessel, Regler) werden von uns Hardwarekomponenten zur Verfügung gestellt auf welchen der jeweilige Lieferant seine Software einspielt.

Neben sicherheitstechnischen Vorteilen bietet dieses System die geforderte Flexibilität und ermöglicht es den Heizwerken die Kontrolle über ihre Daten, den Datenverkehr sowie Fremdzugriffe (Fernwartung) auf das System zu wahren.

 

Weitere Informationen unter SEEGEN / Technik / Projekte

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